
Lieblingsstellung der frau
Was Ihre Lieblings
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Aber Achtung: Für Frauen, die einen Mann suchen, der ihnen täglich die Welt zu Füßen legt und sie mit seiner unermüdlichen Abenteuerlust in Atem hält, dürfte dieser Mann nicht der Richtige zu sein. Mann wie Frau können da das Tempo vorgeben oder übernehmen. Dieser Mann verfügt über ein gutes Selbstbewusstsein, er fühlt sich in deiner Gegenwart wohl und liebt es, dich spontan zu überraschen.
Das trifft also nicht für alle Frauen zu, wie du nun siehst. Ich frage mich nur, wie Du das im Liegen hinkriegst?! Sex im Stehen: Er steht hinter hier und drückt sein Becken fest an ihren Po. Wen das nicht überzeugt, dem sei gesagt: eine Missionarsstellung kommt selten allein.
An die Frauen: Welches ist eure Lieblingsstellung - Hier kommen die Ergebnisse: Platz 1 bei den Männern: Oralsex Ob die Herren der Schöpfung hier nur den passiven Teil Fellatio, Blasen gemeint haben oder, ob auch der Cunnilingus so beliebt ist, wissen wir natürlich nicht, aber eins steht fest: Die deutschen Männer lieben Oralsex! Wir decken auf, was deine Lieblings-Sexstellung über dich verrät!
Wenn dies auch bei dir so ist, dann versuche doch mal zu beschreiben, warum Du Doggie so gern magst. Hi, hm, das ist ne gute Frage. Ich mag die Stellung auch sehr gern, aber warum. Also ich fühl den Penis so nicht doller, ganz normal. Fremde kommen nicht über mich drüber. Wenn die Brüste schaukeln mag ich das beim Sex gern ja, wenn der Partner dann von hinten noch dran greift, erregt mich das schon sehr. Mich selber dabei stimulieren kann ich dabei zwar, aber ich kann dadurch nicht kommen, in der Stellung kann ich nicht genug Druck ausüben. Auf mich selber konzentrieren, hm, nö, auch nicht, wobei es schon schön ist, lieblingsstellung der frau er sich dabei bewegt, und nicht ich mich. Schneller zum Höhepunkt kommt mein Partner dadurch nicht, aber guckt sich dabei gern den großen Hintern an. Ich glaub ich mag an der Stellung diese gewisse Unterwürfigkeit. Das wirkt für mich, öööh, etwas animalisch. Mann wie Frau können da doch recht lange und intensiv ohne dass es körperlich zu anstrengend wird. Mann wie Frau können da das Tempo vorgeben oder übernehmen. Klar dringt er bei doggy tiefer ein als bei manch anderen Stellungen. Selber an mir rumspielen tu ich dabei nicht. Das tut weder Not noch hab ich dafür Zeit und Lust. Aus ähnlichen Gründen wie schon beschrieben. Umschubsen hihi, so ist das. Ich spüre es bei dieser Stellung sehr tief und intensiv, es ist eine härtere Praktik, hat so was verruchtes, wir haben meist beide heftige Orgasmen dabei. So richtig richtig feste, das fühlt sich gut an und macht mich wild : Ausserdem fühle ich dabei manchmal wie seine Hoden im Rhythmus an lieblingsstellung der frau Clitoris klatschen, das ist auch geil. Ist das bei anderen Frauen auch so. Würde mich jetzt echt Wunder nehemen. Ich mag Doggy, weil ich ihn da besonders tief spüre und er mich mit wuchtigen Stößen nehmen kann. Zusätzlich gefällt mir das Unterwürfige. Vor ihm zu knien, meine Löcher entgegenstrecken, devot seinen Schwanz aufnehmen, an den baumelnden Brüste gepackt und dirigiert werden. In dieser Position ist es auch möglich von vaginal direkt zu anal zu wechseln. Dabei lege ich eine Hand einfach nur zwischen meine Beine ohne sie zu bewegen die Wucht der Stöße bewegt genügend oder aber ich drück mich so durch dass 1. Ich mag Doggy, weil ich ihn da besonders tief spüre und er mich mit wuchtigen Stößen nehmen kann. Zusätzlich gefällt mir das Unterwürfige. Vor ihm zu knien, meine Löcher entgegenstrecken, devot seinen Schwanz aufnehmen, an den baumelnden Brüste gepackt und dirigiert werden. In dieser Position ist es auch möglich von vaginal direkt zu anal zu wechseln. Genau so sehe ich es auch. Zum einen kann ich Rotsocke nur beipflichten - das ist bei mir genauso. Ich finde Doggie auch besonders geil. Aus ähnlichen Gründen wie schon beschrieben. Umschubsen hihi, so ist das. Ich spüre es bei dieser Stellung sehr tief und intensiv, es ist eine härtere Praktik, hat so was verruchtes, wir haben meist beide heftige Orgasmen dabei. So richtig richtig feste, das fühlt sich gut an und macht mich wild : Ausserdem fühle ich dabei manchmal wie seine Hoden im Rhythmus an meine Clitoris klatschen, das ist auch geil. Ist das bei anderen Frauen auch so. Würde mich jetzt echt Wunder nehemen. Wegen Unterwürfigkeit mach ich mir bei der Stellung keine Gedanken. Immer Reiterstellung ist für mich auf Dauer auch zu anstrengend. Dabei lege ich eine Hand einfach nur zwischen meine Beine ohne sie zu bewegen die Wucht der Stöße bewegt genügend oder aber ich drück mich so durch dass 1. Und so komme ich dann auch wunderbar :p Dem habe ich ich nichts mehr hinzuzufügen. Ich drücke mit der Hand noch von unten gegen den Venushügel und kann so die Stimulation des G Punktes beeinflussen. Dabei reibe ich aber nicht meine Klit. Das darf der Schwanz ganz alleine erledigen. Es erregt mich sehr wenn er mich dann von hinten erstmal betrachtet und meine Löcher mit den Fingern erregt. Hallo, das kann durchaus so sein, und darin liegt sicher auch meine persönliche Erklärung dafür, daß ich diese Stellung mag. Ich assoziiere damit, den Verstand, bzw. Wenn dies auch bei dir so ist, dann versuche doch lieblingsstellung der frau zu beschreiben, warum Du Doggie so gern magst. Für mich ist es, bei der Auswahl, klar A, da ich in dieser Stellung den Schwanz viel intensiver spüre. Und dieses Gefühl, wenn dabei eine Hand auf meinen Arsch klatscht, macht auch mich mächtig scharf. Wenn dies auch bei dir so ist, dann versuche doch mal zu beschreiben, warum Du Doggie so gern magst. Aber auch wegen Punkt D, vor allem kann er um mich herum fassen und mir zusätzlich die Klitoris massieren. Nun mal Spaß bei seite. Ich finde es geil, wenn ich ihn sehr tief versenken kann, meine Eier an sie klatschen und ich tief in ihr komme. Bei manchen Frauen kommt es mir so vor als kommt man mit dem Schwanz bis zum Anschlag da sie teils so geil wimmern. Lieblingsstellung der frau liebe Doggy einfach, weil zumindest für mich empfinde es intensiver und gerade wenns mal bisschen Härter zur Sache kommt. Ich mags auch wenn er mir dann etwas an den Haaren zieht und dadurch rabiater wird. Es eignet sich die Stellung gerade etwas für dir härtere Gangart. Aber es kann trotzdem sehr sanft sein wenn ich ganz flach auf dem Bauch liege und den Hintern hoch strecke und er sich ganz auf mich legt find das toll so spür ich ihn richtig lieblingsstellung der frau ganzes Gewicht und das macht mich zusätzlich an. Doggie ist einfach eine sehr intensive Form der Vereinigung :-D D, E, F. Ich mag es am liebsten, ganz flach zu liegen. Ich komme meistens nur zum Höhepunkt, wenn ich mich an der Klit streichle, das geht so am besten. Mein kommt so oftmals, mit etwas Pause, zwei mal nacheinander. Einziger Nachteil: man kann sich nicht dabei küssen ich mag Zungenküsse. Vorteil: mein Mann findet meinen Hintern geil, ich trage oft beim Sex einen Bade-G-String den kann man zur Seite schiebendas geilt ihn auf. Ich mag es am liebsten, ganz flach zu liegen. Ich komme meistens nur zum Höhepunkt, wenn ich mich an der Klit streichle, das geht so am besten. Mein kommt so oftmals, mit etwas Pause, zwei mal nacheinander. Einziger Nachteil: man kann sich nicht dabei küssen ich mag Zungenküsse. Vorteil: mein Mann findet meinen Hintern geil, ich trage oft beim Sex einen Bade-G-String den kann man zur Seite schiebendas geilt ihn auf. Diese Stellung ist bei mir jedesmal ein schneller Orgasmusgarant. Interessante schmutzige Variante mit dem String. Das Problem ist nur das er bei ihr nicht ganz reinpasst, bzw das es ihr sehr weh tut wenn ich versuche ihn ganz reinzustecken.
5 Dinge, die Frauen lieben, aber zu ängstlich sind zu fragen!
Ich werde ab sofort auf solche Fragen nicht mehr Antworten das ist mir dann doch zu Blöde! Beantworte 4 Fragen und finde die passende! Hier kommt die Doggy Style-Variante aus dem Kamasutra: Der! Diese Stellung ähnelt dem Missionar. Doggy zB tut mir manchmal weh, am nächsten Tag kann ich nicht genug davon bekommen. Ein bisschen Abwechslung sollte schon sein, aber nicht während eines Aktes ständig die Stellung wechseln. Beim Sex konzentrierst du dich gern auf das Wesentliche, statt dich von akrobatischen Verrenkungen aus dem Konzept bringen zu lassen.

Wir sind die wauzis haben keine mama
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Ganz auf sich allein gestellt, und nicht mehr in der Lage, mit ihren Menschenfreunden zu sprechen, müssen sich die Hunde- und Katzenkinder allein auf die Suche nach dem trickreichen MacScheusslich machen. Je oller, je doller - Teil 2 Der einzige Nachteil: Die begrenzte Zeit. Leider hat sie auch Angst vor dem Baden, also passiert es nicht so oft, dass sie sich wäscht.
Oder war der Artikel etwa nur Provokation? Leser222 heute, 07:33 Uhr Was soll das Gejammer?
Keine Begegnung in unserem Leben ist ein Zufall - Es gilt also, diese Selbstbegrenzungen bei dir aufzulösen. Er ist eine aufmerksame und sorgsame Seele und er liebt dich sehr.
Erzählstunde in trauter Runde: Eine Grossmutter liest den zwei Enkeln vor. Sie kommen brav ihrer Aufgabe nach und tun, was ihre erwachsenen Kinder von ihnen verlangen. Sie reduzieren ihre Arbeit, um morgens pünktlich um sieben bei den Töchtern und Söhnen auf der Matte zu stehen. Sie richten ihre freien Tage nach den Arbeitstagen der jüngeren Generation. Ja und wenns sein muss, schieben die zuverlässigen Helferinnen und Helfer auch mal eine Nacht- Wochenend- oder gar Wochenschicht. Das alles selbstverständlich ganz ohne Bezahlung und Arbeitsvertrag. Grossmütter und Grossväter: Kaum haben sie Enkel, lassen sie alles stehen und liegen für die neuen Erdenbürger. Genauso wie für ihre Töchter und Söhne, Schwiegertöchter und Schwiegersöhne. Man hilft sich gegenseitig, unterstützt sich, wo man nur kann und freut sich miteinander über das neue Leben und die neue Generation. So ist es häufig — und als Eltern kleiner Kinder kann man sich in einer solchen Situation äusserst glücklich schätzen. Doch es gibt auch jene Sorte Grossmamas und Grosspapas, die bei all dem nicht mitspielen. Die andere Pläne haben für ihre Zeit als Rentner. Die keine Lust verspüren, quengelnde und anstrengende Kinder zu hüten und schon wieder eine Familie zu umsorgen. Jahrelang hatten sie sich darauf gefreut, endlich ungebunden zu sein, frei jeglicher Verpflichtungen. Gewisse von ihnen befinden sich zudem noch im besten Alter. Sie stehen mitten im Berufsleben. Bloss weil nun Enkel auf der Welt sind, die sie viel zu schnell zu Grosseltern haben werden lassen, werden sie nicht gleich ihr Leben umkrempeln und entsprechend kürzer treten. Nun gut, Grosseltern sind freie Menschen. Sie dürfen tun und lassen was sie wollen — theoretisch. Denn in der Praxis sieht die Sache etwas anders aus. «Da ist ein derart egoistisches Verhalten seitens der Alten einfach nur daneben», das sagte so kürzlich ein Freund zu mir. Er jammerte wieder einmal darüber, wie sehr die Grosis und Grospapis seiner Familie ihr eigenes Ding machten. Um die Enkelkinder kümmerten sie sich viel zu wenig. Sie hüteten die süssen Buben kaum — und wenn man sie mal dringend brauchen würde, weilten sie schon wieder im Ausland. Kein einziges Wochenende hätten die Alten im letzten Jahr die Enkel genommen, klönte er. Es gebe doch gewisse Grosselternpflichten, die alle Grosmamis und Grospapis wahrzunehmen hätten. Worauf ich mich für die betagte Mutter des Freundes ins Zeug zu legen begann und ihm erklärte, dass ich sie durchaus verstehen würde. Seine liebe Mama sei doch auch schon Mitte 70 und nicht mehr so gut beieinander. Als viertes Kind und Nachzügler habe er zudem das Pech, wir sind die wauzis haben keine mama seine Mutter in ihrem Leben schon genug eigene Kinder sowie Enkelkinder betreut habe. Und jetzt solle er bloss aufhören mit dem Gejammer. Der Freund schaute mich etwas sauer an und fragte, auf welcher Seite ich eigentlich stehen würde. Und überhaupt: Ob meine Mutter noch immer einmal die Woche zu meinem Sohn schaue. Ihn hin und wieder mit in die Ferien nehme. Dann solle ich doch ruhig sein und das war ich dann auch. Und dann gibt es da noch die Grosseltern, die ständig die Kinder wolle, viel öfter als den Eltern lieb ist. Erst hiess es, die Mutter müsse zu Hause bleiben, dürfe nicht zur Arbeit und nun kommen immer wieder unterschwellige Bemerkungen, dass man enttäuscht ist, dass man die Enkel nicht mindestens 2x im Monat sehe. Sorry, wir sind die wauzis haben keine mama sind haben auch unsere eigenen Pläne und Terminpläne, der nun mal nicht mit dem der eigentlich pensionierten Grosseltern übereinstimmt. Wobei man anmerken muss, dass diese eben auch ständig verplant sind. Er muss die kinder im monat 2x betreuen. Sie ist im service tätig und muss ich weiss nicht ob das so ist immer dann am wochenende arbeiten, wenn sie die kinder betreuen sollte. Dass meine Eltern unsere Kinder bis zum Kindergarteneintritt wegen meiner Teilzeit-Stelle regelmässig gehütet haben, ist und war für uns nicht selbstverständlich. Dafür sind wir ihnen enorm dankbar. Es ist für alle eine Win-Win-Situation, wo alle Seiten voneinander profitieren können. Meine Eltern lieben unsere Kinder über alles wie auch sie ihr Nani und ihren Nonu über alles in der Welt lieben. Merci viumau, Ihr seid die Besten. Teenage-Mum mit 17, dysfunktionales Elternhaus, Heirat, zwei Kinder mit 19. Mit 50 brauchte ich eine völlige Auszeit von meiner Familie. So lieb ich meine Enkelin auch hatte, so wundervoll sie auch war. Heute bin ich in der Lage, meine Grenzen und Möglichkeiten einzuschätzen und einzuteilen. Malen, Eislaufen mit diesem wunderbaren Mädchen, Herumtollen usw. Wir geniessen das sehr und jeder hat seinen Raum. Wenn es für mich stimmt, profitieren die Enkel am meisten. Sie dürfen jederzeit nein sagen. Immer wider schön, wie Ihr Tabu Themen zur Sprache bringt. Ich finde man kann den grosszügigen Grosseltern nicht genug Danke sagen. Sie sind so wertvoll für unsere Kinder. Geben Werte weiter, die wichtig sind. Von einer guten Beziehung profitieren alle. Aufrichtigkeit, auch zu sich selber ist da ganz wichtig, finde ich. Auch ein kulturelles Problem: Meine Mutter hat uns nach der Matur von zu Hause rausgeschmissen. Sie ist seit 30 Jahre Hausfrau. Sicher gibt es bei uns auch Mal ein grösseres Weihnachtsgeschenk, oder sonst eine kleine Aufmerksamkeit, aber dies ist kein Muss. Aber scheinbar liegt dies in der Natur der Schweizer sich für Alles und Jedes bezahlen zu lassen. Im übrigen finde ich, da unsere Kinder nicht um die Ecke wohnen eine Entlohnung wenn wir dafür die Enkelkinder einmal oder mehrmals in der Woche sehen können. Also ich finde nicht, dass es Grosselternpflichten gibt — wenn es jemand als Pflicht ansieht auf meine Kinder aufzupassen, dann bleib ich lieber zu Hause und schaue selber. Wenn die Grosseltern noch fit sind und Freude daran haben mit den Enkeln zusammen zu sein ist das sicher toll, aber verfplichtet dazu sind sie sicher nicht. Ich finde es eher egoistisch zu sagen, dass die Grosseltern eine Pflicht haben auf die Enkelkinder aufzupassen. Sie haben uns schliesslich gross gezogen und dürfen endlich tun und lassen was sie wollen. Ich finde es unglaublich dass man von wir sind die wauzis haben keine mama Eltern sofort erwartet, dass diese sich um die Betreuung mit kümmern. Das ist nicht primär ihre Aufgabe. Wir sind schliesslich für unsere Kinder verantwortlich. Indem ihr auf die Enkelkinder aufpasst oder eben schöner gesagt ihr geniesst die tolle Zeit mit den Kinder eurer Kinder, nehmt ihr dann nicht die Verantwortung für eure Kinder war. Und nur am Rande erwähnt: Wer verprasst denn die Pensionkassenbeiträge der Kinder, die heute zwar einbezahlen dürfen aber wohl später selbst nichts zurückerhalten werden. Gebundenheiten man da als Eltern hat, wieviele Fälle es da überhaupt gibt, und wie wir uns verhalten würden, würden wir von einem Freund, einer Freundin in einem ähnlichem Szenario um Wir sind die wauzis haben keine mama angefragt werden. Grosskinder sind grossartig und wir hüten unsere sehr gerne — wenn sie uns brauchen. Aber ein Anrecht gibt es da wirklich nicht — und Renten kürzen. Da müsste man ja direkt altmodisch werden und sagen, dass die Frauen halt zu Hause bleiben müssten, um ihre Kinder zu hüten. Aber altmodisch denke ich nun wirklich nicht und ich kenne sehr, sehr viele Grosseltern die regelmässig und oft ihre Enkelkinder hüten, klaglos und gerne. Und lasst uns auch unsere Freiheit, so zu leben, wie wir es richtig finden. Humanaut Wie kann man sich nur so egoistisch äussern. Die Rente ist nicht geschenkt, die wurde verdient. Ist sicher nicht mit Kinderhüten erneut zu verdienen. Kinder aufzuziehen ist ein privater Wunsch. Warum wollen alle Kinder, betreuen dann aber nicht. Kenne einige, die das tun und dieses sehen sehr zufrieden aus. Schlied haben sie eigentlich das Prinzip Wir sind die wauzis haben keine mama verstanden. Wisse sie eigentlich noch wer wem die Rente bezahlt. Kinder aufziehen nur ein privater Wunsch. Tja, dann bin ich dann aber mal gespannt wer dann mal ihre Rente verdient und vor allem auch, wer sie pflegen wird, wenn sie dann mal nicht mehr selber stehen können. Ihre genauso altersschwachen Freunde vielleicht. Wenn sie Enkel hüten gerne tun, dann ist dies sicher schön. Eine Verpflichtung besteht aber nicht. Die sind beide selber einbezahlt. Bezahlt ist es aber immer selbst. Dies ist aber längst Geschichte und die sei denjenigen gegönnt. Die Kinder meiner Freunde in Lateinamerika gingen schon vor 30 Jahren in die Kita und mussten deshalb früh aufstehen. Und: Früh aufstehen hat noch niemandem geschadet. Es kommt dann ganz einfach zu einem andern Schlafrythmus. Grosseltern haben gar keine Verpflichtung. Wer Kinder auf die Welt stellt, muss selber schauen. Oder wirft man den Grosseltern selig als nächstes etwa noch vor, dass sie zu früh gestorben sind. Das Verhalten der hier beschriebenen Eltern ist nicht weniger egoistisch als das der Grosseltern. Wahrscheinlich sogar egoistischer… Ich will, ich will, ich will. Niemand kann sollte über Andere verfügen, da gibt es keine Ausnahmen. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass sich Großeltern zu freuen haben, wenn die lieben Kleinen abgeliefert werden. Meine Eltern jedenfalls waren wenig begeistert von den Kindern meines Bruders, der 19jährig Nachwuchs in die Welt setzte, und auf diverse Freiheiten nicht verzichten wollte. Ich jedenfalls war am Anfang dankbar, dass eine erfahrene Mutter meine Schwiegermutter mir bei meinen zwei kleinen mithalf. Schliesslich hatte sie ja schon ein Kind grossgezogen und glich oft meinen vermeintlichen Stress wegen meiner Unsicherheiten als frische Mama aus. Es ist keine Pflicht, sondern ein gerne gegebenes Geschenk an die neue Familie. Von einem Gesellschaftlichen Standpunkt dürfen die Grosseltern sich ganz klar Zeit nehmen für sich selbst. Man kann nicht davon ausgehen, dass sie nur auf die Enkelkinder gewartet haben und sich daher die Eltern selbst um die Kinder kümmen müssen. Wenn man es jedoch aus dem evolutionären Blickwinkel betrachtet, kommt man zu dem Schluss, dass die Betreuung der übernächsten Generation überhaupt der Grund ist, warum sie so lange leben. Reproduktion ist es ja sicher nicht. Ich kann absolut nachvollziehen, wenn sich Grosseltern nicht um die Enkel kümmern. Wenn Sie von Evolutionsbiologie nichts verstehen, äussern Sie sich doch einfach nicht dazu. Leserin: Es gibt eine Studie aus Finnland; Ausgangspunkt war die Frage, welchen Zweck das Überleben von Frauen über das Ende der möglichen Reproduktionszeit hinaus haben könnte. Ergebnis: in Familien, wo eine oder beide Grossmütter ihre Töchter oder Schwiegertöchter bei der Baby- und Kinderpflege unterstützen konnten, war die Kindersterblichkeit signifikant kleiner als in Familien, wo die Grossmütter fehlten. Diese Studie bestätigt die Aussage von Michael Saxer. So etwas kam mir noch nie in den Sinn: Das Grosseltern in der Pflicht wären. Dann müssten diese auch gefragt werden, ob sie der Familienplanung ihrer Kinder zustimmten oder ob sie lieber Enkelkindfrei blieben. Das wir sind die wauzis haben keine mama ich mir von keiner einzigen meiner drei Töchter gefallen lassen, eine solch seltsame Anspruchshaltung. Grosseltern müssen gar nichts — aber sie dürfen. Unsere 3 Kinder hatten viel Kontakt mit ihren Grosseltern, meist spontan, nie nach festgelegtem Programm. Ihnen wurde vor allem Zeit geschenkt, gefüllt mit unterschiedlichsten Tätigkeiten. Die Grossväter starben früh, aber die Grossmütter wurden bis zu ihrem Tod mit über 90 regelmässig besucht. Wir haben sie Ski fahren, füürle, guetzle,werken und manch Anderes gelehrt. Enkel, Eltern und Grosseltern sind eine Familie und so sollte es sein. Wir — Grosseltern, die wir als Pensionierte noch unser eigenes Projekt verfolgen — hören belustigt andern Grosseltern zu, die sich gegenseitig überbieten an Aufopferung für die jungen Familien ihrer Kinder. Und stolz erzählen, ob sie am Wochenende 10, 15 oder 20 Personen am Familientisch verpflegt haben. Liebe junge Eltern, fühlt Ihr Euch nicht manchmal als Schmarotzer. Sicher nicht wegen eines schreienden Kindes, das nicht im geringsten krank ist. Zwei unserer drei Kinder waren Schreikinder. Ich habe sie schreien lassen, denn ob ich bei ihnen war oder ob sie allein waren: Sie haben so oder so geschrien. Und sie haben immer irgendwann aufgehört. Das scheint ein Missverständnis zu sein. Ich bezog das nicht auf das Schreien, sondern auf das Fertigsein durch das neue Familienleben. Weil es vielleicht nicht so ist, wie man es sich vorgestellt hat. Weil man zu wenig Unterstützung hat. Weil vielleicht Elternteil oder Kind krank ist. Sich da nicht noch mit zusätzlichen, verzichtbaren Verpflichtungen oder Selbsterwartungen stressen. Das sollte die Botschaft sein. Ich habe vor 7 Monaten mein erstes Kind bekommen. Die ersten Monate waren wunderschön, aber auch sehr hart. Meine Tochter hat von anfang an wenig geschlafen und ich war oft einfach so müde, dass ich kaum mehr klar denken konnte. Meine Mutter hat genau einmal auf die Kleine aufgepasst für 2 Stunden, als ich zum Arzt musste, nun ist sie seit Sept. Und die Schwiegereltern, diese hüten zwar einmal pro Woche die Kinder der Tochter, meine Kleine nur alle paar Monate. Natürlich ist es kein Muss, aber eine frisch gebackene Mutter kann jede mögliche Unterstützung gebrauchen. In den letzten fünf Jahren habe ich den über einem halben Dutzend Eltern gegeben. Sorry, ich kenne Ihren Fall nicht. Vielleicht ist der besonders, nicht, weil Sie ihn besonders finden. Man kann ein Kind auch mal — nach einer Kontrolle — schreien lassen, die Türe schliessen, sich nicht um die Ratschläge anderer kümmern und schlafen gehen. Dann kann man wieder normal denken. Jaja, liebe Zürimamis, nennen Sie grausam, aber bitte dann auch pragmatisch. Babies schreien, weil sie etwas brauchen. Je länger sie schreien müssen, umso mehr lernen sie, dass sie eben lange oder laut schreien müssen, bis ihre Bedürfnisse gedeckt werden. Lernen sie, dass kurz reicht, beschränken sie sich darauf. Natürlich kann man Babies auch schreien lassen bis sie resignieren oder nicht mehr können. Falls zu wenig deutlich: Das bezieht sich auf Babies. Anders sieht es aus, ob man das Baby daran gewöhnen will, dass es nachts hell wird, es herumgetragen wird, etc. Ich kenne da einen Fall, da haben die Grosseltern nicht mal Hilfe angeboten, als die Schwiegertochter chronisch erkrankte. Manchmal gibt es nur zwei Wege: 1. Sich nicht zu schade sein für jedwelche Hilfe, nicht geizig sein, falls es auch kostet und man finanziellen Spielraum hat. Jede Minute Schlaf rausholen, die sich irgendwo rausziehen lässt. Paul: Schreien lassen ist sowas von altmodisch und als belesene Mutter mit Verstand und Herz habe ich dies natürlich nicht gemacht. Ja, ich habe mir einen teuren Babysitter geleistet um ab und zu schlafen zu können oder andere dringende Arbeiten zu erledigen. Dafür muss ich auf anderen Luxus verzichten. Das diese Idee wenige umsetzen, liegt vielleicht daran, dass sie keine richtige Entlastung verschafft. Wenn eine junge Mutter richtig am Ende ihrer Kräfte ist, wir sind die wauzis haben keine mama sie sich m. Da hat sie von einer bezahlten Betreuung oder eben der Hilfe der Grosseltern viel mehr. Niemand spricht davon, welchen Einfluss die Grosseltern auf die Entwicklung der Kinder haben. Grosseltern sind oft netter und haben weniger Ambitionen als die Eltern. Die Kinder erleben so Leute, mit denen sie eine oft bessere Beziehung als mit den eigenen Eltern haben. Ich denke, das ist sehr wertvoll. Ich finde, dass beide Verhalten sehr legitim sind von den Grosseltern. Wenn sie mithelfen wollen, dann ist das doch grossartig. Es gibt halt einfach klare Regeln die man besprechen sollte, weil sonst wird das Kind schizophren was darf ich wo und bei wem und warum. Ich finde aber, dass man den Grosseltern auch klar ihren freien Willen und ihre Ruhe lassen soll. Uuups, ihr habt eure Eltern nicht gefragt, ob ihr Enkel haben dürft, die sie dann betreuen. Na dann jammert auch nicht, wenn sie nicht betreuen wollen. Susa: Das Mitspracherecht bei der Familienplanung als Argument in die Waagschale zu werfen, ist doch etwas übertrieben. Teilzeitpapi Du triffst es auf den Punkt. Das erste mit 24, das zweite mit 27. Da hat man auch noch Eltern die fit sind und sogar selber noch Grosseltern die leben. Einziger Nachteil, die eigenen Eltern sind dann selber noch im Berufsleben und nocht nicht pensioniert. Ach, Ihre Eltern sich noch berufstätig. Das ist eine Zumutung, denn andernfalls könntet Ihr sie ja noch viel mehr einspannen. Eigentlich müssten ja beide ihren Job für Euch aufgeben. Na, dann können die ja wenigstens Ihre Eltern ersetzen, solange die noch arbeiten…. Elternkreise fürs Hüten und schreien immer grad nach der billigsten Lösung. Grosseltern, Eure Kinder haben ihre Kinder selbst in die Welt gesetzt, sollen sie also auch selbst auf sie aufpassen. Geniesst Euer Leben, wie Wir sind die wauzis haben keine mama wollt. Die Grosseltern machen das selbstverständlich von Herzen gerne. Allerdings wage ich sehr zu bezweifeln, dass diese Hilfsbereitschaft immer ohne Hintergedanken einhergeht. So gut ich Sie verstehen kann, Tina, aber diese Rechnung ist nur im Kopf. Wieviel Familie man sein will, wieviel füreinander tun, ob auch in anstrengenden oder schwierigen Zeiten ist heute eine Entscheidung mit mehr Freiraum. Weil wir über den Sozialstaat alle Familie sind. Die Herzenswärme ist zwar abhängig von der Sozialarbeiterin, aber wir lassen kein Mitglied der grossen Familie verhungern. Diese reduzierte Abhängigkeit hat grosse Vorteile für all jene aus problematischen Familien, von denen niemand abhängig sein möchte. Früher war es doch oft so, dass die Grosseltern zu den Kindern schauten, während die Eltern hart am Arbeiten waren für die Kinder und Grosseltern. Grosseltern sind Familienmitglieder, kein Hütedienst — Sie fragen doch auch nicht eine Cousine oder einen Onkel, ob er Ihre Kinder betreut, wieso also erwartet man das von den Grosseltern. Warum gibt es eigentlich nur ein Entweder-oder. Meine Mutter möchte gerne wöchentliche Kontakt mit ihren Eltern, wir sind die wauzis haben keine mama sich aber genauso gerne im Sommer für einen Monat alleine in die Ferien. Das war schon so, als wir klein waren. Unsere Eltern waren immer für uns da, nahmen sich aber auch gerne und bewusst Auszeiten und waren beide berufstätig. Heute meinte dann diese Frau, sie werde ganz sicher nicht häufig ihre Enkel hüten, dazu habe sie also gar keine Lust. Schliesslich habe sie sich auch immer alleine gekümmert und habe sich genügend Jahre für die Familie aufgeopfert, das sei jetzt endlich vorbei. Tja, jedem das seine, ich persönlich finde es traurig und bin meiner Mutter dankbar, ist es nicht so. Darum denke ich, dass sich Freiheit und Individualismus auch sehr gut mit einer guten Enkelbeziehung vereinbaren lässt. Finde es wunderschön wenn Grosseltern zu ihren Enkeln eine gute Bindung haben und diese auch gepflegt wird. Meine Mutter hütet auch einmal die Woche und arbeitet nebenbei noch 50%. Meine Eltern freuen sich an den Enkeln und sehen das Ganze als Bereicherung, wovon beide Seiten profitieren. Wenn die Grosseltern im Juni verreisen wollen wo bekanntlich noch keine Schulferien sind. Oder sind die Grosseltern verpflichtend dann Ferien zu nehmen wenn die Kinder auch weg sind. Ist reines Wir sind die wauzis haben keine mama ich habe keine Ahnung wie das abläuft ich habe selbst noch keine Kinder. Deshalb haben mein Mann und ich uns bewusst für Krippe und Tagesschule entschieden. So kann meine Mutter Ferien machen wann und wie lang sie will. Und wenn sie dann mal die Kinder hütet, ist es weil sie will. Es gibt Zeiten, da sehen die Kinder sie öfters, dann wieder etwas weniger. Und wenn es wirklich brennt und ein Notfall eintrifft, kann ich mich auf meine ganze Familie verlassen. Wir haben das umgekehrte Problem: Hohe Erwartungen seitens der alten Generation. Wir 42 haben keine Kinder, aber eine alte Mutter 84. Sie ist gesundheitlich fit, aber erwartet, dass wir dauernd vorbeikommen zur Unterhaltung, zum Einkaufen, zum Putzen etc. Fremde Leute will sie nicht im Haus. Mein Mann und ich sind Spätzünder und möchten nach später Abnabelung endlich unser eigenes Leben führen. Viele interessante Faktoren spielen da eine Rolle. Damit liegen die Generationen weiter auseinander und können die Grosseltern zukünftig schon 70 oder 80 sein, wenn das erste Enkelkind geboren wird. Mindestens heutzutage sind dann nicht mehr viele in dem Alter so fit oder belastbar. Anderer Aspekt sind dann Patchworkfamilien. Mehr Grosseltern und mehr Enkelkinder. Natürlich können Grosseltern es geniessen, nur noch ungebunden und wieder frei zu sein. Werden sie aber Verständnis haben, wenn die eigenen Kinder es auch geniessen, wenn sie nach der anstrengenden Baby- und Kleinkindphase ohne grosselterliche Unterstützung und teurer externer Entlastung wieder etwas mehr Luft haben. Und stattdessen vielleicht ein fremder Beistand nötig wird. Spitex kommt statt der eigenen Kinder, usw. Dann ist ja alles gut, schliesslich gibt es auch da keine Pflicht mehr. Die Grosseltern haben nämlich bereits die eigenen Kinder aufgezogen, waren für sie da und dies zu einer Zeit, als noch keiner nach Fremdbetreuung gerufen hat. Und sollten sich die nunmehr erwachsenen Kinder für die 25 Jahre der Betreuung durch ihre Eltern bei diesen, mit Betreuung im Alter, revanchieren wollen, so dürfen sie das. Die Buchhaltung wär dann ausgeglichen. Die Kinder sind angewiesen auf die Unterstützung durch die Eltern oder andere Erwachsene. Die Verantwortung liegt bei den Eltern, welche sich meistens für die Kinder entschieden haben. Die Grosseltern entscheiden sich frei ihre Ver-Antwortungob und welche Unterstützung sie ihren Kindern mit der Enkelkindbetreuung anbieten wollen abhängig von ihren Möglichkeiten. Genauso frei können sich die erwachsenen Kinder entscheiden ihre Ver-Antwortungob und wie sie ihre Eltern im Alter unterstützen wollen abhängig von ihren Möglichkeiten. Nur Kindheit und Betreuung im Alter zu vergleichen happert meines Erachtens an der unterschiedlich verteilten Verantwortung, Entscheidungsmöglichkeit. Nicht umsonst sind Elternpflichten gesetzlich verankert, aber bei der Betreuung im Alter gilt nur die generelle, je nach Gemeinde sehr unterschiedlich angewandete Verwandtenunterstützungspflicht bei genügend Wirtschaftskraft, was unterschiedlich beurteilt wird. Nicht nur Mütter sind heute älter bei der ersten Geburt, idR sind die Väter und somit deren Eltern nochmals ein paar Jahre älter. Sie scheinen automatisch davon auszugehen, dass spät Kinder zu haben nur Wir sind die wauzis haben keine mama und deren Eltern betrifft bzw. Über Großelterndienste wird heute z. Woanders bügelt die hüftoperierte Seniorin zusätzlich zum Hüte- und Kochdienst noch die Wäsche und erledigt die Flickarbeiten. Leistung der jungen Familie: Man bringt den Wäschekorb persönlich vorbei. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es auch anders, besser geht. Ich bin überzeugte Grossmutter und möchte die Zeit mit den Enkeln nicht missen. Ein Gedanke drängt sich hier auf:: jetzt betreuen w i r Enkel und später betreuen u n s deren Eltern. Als Südländerin verstehe ich die Diskussionsrunde nicht. Wir lieben unsere Familie innig und meine Nonna wollte nirgendwo anders sein als mit uns. Das ist bei meiner Mutter genau gleich. Sie geht ohne Familie nicht in die Ferien und so sind wir eine Grossfamilie geworden mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Aber das macht die Familie aus. Meine Kinder haben sich daran gewöhnt; die Nonna und der Nonno sind ein wichtiger Bestandteil und können es sich ohne nicht mehr vorstellen. Blut ist eben dicker als Wasser. Sehr schön und interessant; ich vermisse aber eine Aussage über die Beziehung zu den Eltern ihres Mannes. Anders als in andern Kulturen gehen sie lieber freiwillig ins Altersheim als ihren Kindern zur Last zu fallen und sie in irgendeiner Weise an ihrem Glück Ferien, Jobwechsel, Wohnort… zu hindern. Für mich ist nur logisch, dass im Gegenzug auch ihre Verpflichtungen bezüglich Enkelbetreuung und die entsprechenden Erwartungen ihrer Kinder bescheidener ausfallen müssen. Ob das Mehr an individueller Freiheit oder das Weniger an Familienzusammenhalt schwerer wiegt kann man debattieren. Meine Schwester hat zwei Kinder und ich eins, das dritte Enkelkind meiner Eltern. Diese helfen meiner Schwester, wo es nur geht. Tausende Hütestunden und bei uns keine einzige. Es gibt keinen Grund für diese Ungleichbehandlung. Inzwischen hat unsere Tochter Diabetes. Die einzige Verhaltensänderung: Der Kontakt wurde abgebrochen. Nur die gesunden Enkelkinder zählen. Ich stelle immer wieder einen sehr grossen Unterschied zwischen dem Verhalten von Eltern von Söhnen und Eltern, speziell von Müttern, gegebnüber Töchtern. Es liegt vermutlicham Geschlechtspzifischen Verhalten; Mütter sind Tächtern, speziell wenn die selber Kinder haben, sehr nahe; Söhne schliessen sich meistens vorwiegend, den Familien der Ehefrau an. Nicht umsonst sagt man; wenn Du eine Tochter hast die heiratet, gewinnst Du einen Sohn dazu; wenn Du einen Sohn hast, aber meistens keine Tochter dazu. Wer Kinder macht, soll sich doch bitte selber organisieren. Natürlich ist es schöne, wenn die Grosseltern aushelfen und eine enge Beziehung zu den Enkelkindern aufbauen. Für mich Vater, 40, 2 Kids ist die Familie mit Grosseltern, Onkel etc und das Zusammengehörigkeitsgefühlt sehr wichtig. Mit der Konsequenz, dass sich die Familie gegenseitig aushilft. Aber die Grosseltern müssen das wir sind die wauzis haben keine mama. Sie haben ihre Pflicht getan und ihre Sanduhr läuft. Die sollen doch das Leben geniessen, solange sie können. Das erste ist kein Muss, das zweite ist zumindest wünschenswert. Wir haben unsere Kinderbetreuung absichtlich so eingerichtet, dass wir nicht von Grosseltern abhängig sind. Denn sie sollen nicht in der Pflicht sein. Weil die Kinder es lieben bei den Grosseltern zu sein und diese die Kleinen geniessen. Es ist immer traurig, wenn es ihnen ganz egal ist. Grosseltern die babysitten sind grossartig, aber keinesfalls selbstverständlich. Würd mich doch interessieren wie das Verhältnis dieses Freundes vor seiner eigenen Vaterzeit zu seiner Mutter ausgesehen hat. War er interessiert an ihr und ihrem Wohlergehen, am Kontakt zu ihr. Klar wärs super und sehr entlastend jährlich eine kinderfreie Woche oder mehr zu haben, ein Recht darauf existiert allerdings nicht. Ein Ferienwochenende bei Grossi kommt schon mal vor. Auf Wunsch der Beteiligten, nicht der Eltern. Aber generell gilt: Eltern sind Eltern und Grosis sind Grosis. Die Eltern stehen in der Pflicht, nicht die Geosseltern. Die helfen meist gern, wenn es die Situation erfordert. Aber viele Arbeiten ja noch und haben ihr eigenes Leben. Wir gehen manchmal als Grossfamilie und Schwimmbad, das ist super. Müssen müssen Grosis aber gar nix. Für mich ist dieses egoistische Vehalten gegenüber den Grosseltern eine richtige Zumutung. Die Grosseltern hatten schon ihre eigenen Kinder grossgezogen und müssen jetzt noch ihre Enkel grossziehen ohne jemals gefragt zu werden. Wenn sie sich dann um die Enkel gekümmert haben, werden sie ins Altersheim abgeschoben. Warum kümmern sich dannn die eigenen Kinder nicht um die Eltern. Kinder machen kann fast jeder, sich der Verantwortung stellen leider nur die wenigsten. Alles was sie tun und was sie tun ist freiwillig — alles was sie tun dürfen, dürfen sie nur mit Zustimmung und Genehmigung der Kindseltern tun. Das ist die gesetzliche Grundlage. Der emotionale Aspekt ist ein völlig anderer. Ich sei mit diesen 2 Kindern überfordert. Wenn ich sage ich hätte auch 3 Kinder grossgezogen wird mir entgegnet damals wäre ich noch jünger gewesen. Das mag ja stimmen aber als Grossmutter ist mal nun nicht mehr zwanzig. Es macht mich sehr traurig, dass ich die Kinder nicht allein hüten kann. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.
Der Wauzi Film
Sie haben sich vor der Geburt ihrer Kinder ausgelebt und wissen, dass vieles, was manchen wichtig erscheint, eigentlich bedeutungslos ist. Ich wünsche mir, dass diese Ruhe bei mir bleibt, dass der nächste Sturm vorüberzieht und das Meer nicht auseinanderreißt. Diese Personengruppe, die anscheinend die Elternhefte auswendig gelernt hat, die Apothekenumschau kostenfrei abboniert und nach 4 Semester Psychologiestudium abgebrochen haben, um danach Krankenschwester zu lernen, versuchen mit ihrem Gehabe andere jüngere Eltern inkl. Ihr Dossier scheint so schlecht nicht zu sein, die Frage ist halt eben, ob es nicht an der Zeit wäre, zumindest temporär die Suche nach dem Traumjob aufzugeben und etwas zu machen, das mehr Erfolgschancen hat und die prekäre Finanzsituation verbessert. Wenn man vergessen hat, was Fantasie vermag, und wie manchmal die Zeit dahintropfte als man selbst klein war. Auch nicht, warum man auch nicht versucht irgendwo ganz anders unterzukommen. Der platte Reifen kann natürlich aus ganz irdischen Gründen entstanden sein, oder aber auch, weil sie vor einem Unfall geschützt werden sollte. Gemäss Bundesamt für Statistik die höchste Arbeitslosigkeit. Wir zwei das war wie eins und es gab keinen Tag an dem er mir nicht gezeigt oder gesagt hat das er mich liebt. Und verliert sie wieder zum Ende des ersten Probemonats. Am Anfang hatte ich Angst vor solchen Sachen. Was soll der chronisch kranke Vater lamentieren, dass er nicht die Kraft besitzt mit seinen Kindern schwimmen zu gehen?